Peptide gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
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Ist in der Vergangenheit einmal eine Höhenkrankheit aufgetreten, ist das Mittel der ersten Wahl zur Prophylaxe Nifedipin (30 mg retard zweimal täglich). Salbutamol-Inhalationen erscheinen weniger effektiv und sind mit einem höheren Risiko eines Tremors und einer Tachykardie verbunden. Die Anwendung von Theophyllin zur Verbesserung der Sauerstoffaufnahme gilt als überholt. Bei Touren in sehr großen Höhen (über 4000 m) empfiehlt sich für akute Notfälle die Mitnahme von Sauerstoff und von einer mobilen Überdruckkammer.
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == John R. Sutton, Norman L. Jones, Charles S. Houston: Hypoxia: Man at Altitude. Thieme-Stratton u. a., New York 1982, ISBN 3-13-622901-0. Kai Schommer, Peter Bärtsch: Basiswissen für die höhenmedizinische Beratung. In: Deutsches Ärzteblatt International. Band 49, Nr. 108, 2011, S. 839–848, doi:10.3238/arztebl.2011.0839 (aerzteblatt.de).
Quellen: de.wikipedia.org
Gesundheitsdienst: Merkblatt für Beschäftigte und Reisende: Höhenkrankheit. (PDF,43 kB) Auswärtiges Amt, 2. Oktober 2007, abgerufen am 5. August 2019. Andreas Schweizer: „Themen zur aktuellen Bergmedizin“ Aus: „Internationaler Kongress der Bergmedizin 1997“. Abgerufen am 17. Juni 2010 (Weiterführende Informationen über die Krankheit). Bernhard König: Erste Hilfe - Die Höhenkrankheit. alpinisten.info, 1. Januar 2007, abgerufen am 18. Juni 2010. Damien Bailey et al., Deutsche Übersetzung von Sven Dietrich, Jennifer Landerer: REISEN IM HOCHGEBIRGE. (PDF; 873 kB) medex.org.uk, 2008, abgerufen am 18. Juni 2010 (englisch, Büchlein empfohlen von: British Association of Mountain Guides (BMG), British Mountaineering Council (BMC), Union Internationale des Associations d’Alpinisme (UIAA)). Andreas Jahn: Höhenmedizin Dünne Luft schrumpft das Hirn. spiegel online, abgerufen am 3. Juli 2011. Reisebericht Aufstieg Cotopaxi mit Symptomen der Höhenkrankheit. Abgerufen am 21. Dezember 2012. Erfahrungsbericht Höhenkrankheit auf dem Acatenango Vulkan Guatemala.
Quellen: de.wikipedia.org
Die Höhenmedizin ist ein Teilgebiet der Gebirgsmedizin (auch Bergmedizin oder Alpinmedizin). Sie befasst sich fachspartenübergreifend speziell mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Aufenthalten des Menschen in großen Höhen, insbesondere beim Höhenbergsteigen. Höhenmedizinische Themen werden vor allem in der Sportmedizin, aber auch in der Flugmedizin und Reisemedizin abgehandelt.
Quellen: de.wikipedia.org
Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
Entscheidend sind Reinheit und Analytik (HPLC, Massenspektrum), korrekte Rekonstitution sowie sachgerechte Lagerung. Angaben zur Reinheit gehören immer zum Produkt.%!(EXTRA string=Peptide)
Nicht jeder Mechanismus ist belegt, und Einzelstudien sind keine Gesamtevidenz. Diese Seite markiert offene Fragen ausdrücklich statt sie als gesichert darzustellen.%!(EXTRA string=Peptide)